„We love cotton from Xinjiang!“

Das war die Antwort von hundertausenden Chinesen als vor einigen Wochen einige große und beliebte Markenhersteller wir H&M, adidas und NIKE einen Boycott von Baumwolle aus dem Nordwesten Chinas propagierten. Mit der Behauptung, dass diese Baumwolle durch „massenhafte Zwangsarbeit von hundertausenden der unterdrückten Uiguren-Minderheit“ produziert würde und deshalb „blutig“sei usw. reihten sich diese Firmen ein in die seit einiger Zeit vom Westen lancierte Propagandakampagne, mit der dieser Teil der Volksrepublik China auf seinem sozialistischen Entwicklungsweg aus der Armut heraus gebremst, das Land destabilisiert und wieder mit Terror überzogen werden soll.

Die Antwort in China kam nicht nur als sturm von hunderttausenden im Internet; die Geschäfte der besagten Firmen blieben menschenleer – obwohl es keine offiziellen Aufrufe oder andere Kampagnen zu einem Boykott gab, gingen keine Kunden mehr dort einkaufen. Und wir wollen auch einige Worte sagen zu den Lügen, die hier im Westen verbreitet werden und mit denen wir, wegen unserer Fahne der VR China, sogar auf dem Ostermarsch provoziert wurden – wo doch zu Frieden mit China und Russland aufgerufen wurde.

Ja, im Gegensatz zu anderen Regionen der Welt, wo kein Sozialismus herrscht, wird in Xinjiang die Baumwolle angebaut, geerntet, verarbeitet ohne Extraausbeutung, Zwangsarbeit, an Sklaverei erinnernde Bedingungen der westlichen Grosskonzerne.

Maxime Vivas, französischer Autor, hat jetzt ein Buch über Xinjiang veröffentlicht: OÙIGHOURS, POUR ENFINIR AVEC LES FAKE NEWS (edition La Route de la Soie – „to put an end to the fake news“ ).

M.Vivas besuchte Xinjiang mehrmals. Er fand ein Land, das sich aus zum Teil noch immer bitterer Armut zu bescheidenem Wohlstand entwickelt hat. Der Analfabetismus wurde faktisch beseitigt. Hunderttausende Menschen wurden ausgebildet in den verschiedensten Bereichen, von Handwerk, Textilarbeit bis zur Landwirtschaft und – soweit dies möglich ist – dem umfangreicheren Anbau von chinesischen Heilmitteln. Als eine entscheidende Bedingung dafür fand Vivas den entschlossenen Kampf der Kommunistischen Partei und der Sicherheitsorgane zusammen mit der gesamten friedliebenden Bevölkerung  gegen den islamistischen Terrorismus, der in Xinjiang dem Imperialismus als ein Werkzeug der Destabilisierung dienen sollte. Träger dieses Terrorismus sind der sogenannte „World Uigur Congress“, dessen Schlüsselfigur ein gewisser Adrian Zenz ist – aber das würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen; Details im Netz. Auch NGO’s wie „Human Rights Watch“ sind wichtige Träger dieser gegen die Uiguren und gegen die VR China gerichteten Kampagne. Wie auch an anderen Orten der Welt ist Terrorismus nach Art des „Islamischen Staates“ dem Westen dienlich, wird von ihm gefördert, wenn es seinen Interessen dient. In Xinjiang, weist Maxime Vivas nach, ist das in keiner Weise gelungen. Dazu bedurfte es auch keiner „Lager“, „Massengehirmwäsche“ oder gar eines „Genozids“: das sind Phantasien westlicher Politiker und Strategen, ihrer Geheimdienste und gesteuerten Medien. Bei der Hetze gegen die Volksrepublik China ist offenbar wieder jedes Mittel recht, denn die VRC soll um jeden Preis in ihrer Entwicklung zu einem wohlhabenden starken sozialistischen Land gestoppt werden. Auch auf den Autor des Buches, M. Vivas, wurde viel Druck ausgeübt; ihm wurde sogar gedroht, um die Veröffentlichung zu verhindern. Aber das ist nicht gelungen, und wir hoffen, dass das Buch bald auch in englischer und vielleicht auch deutscher Sprache verfügbar sein wird. Wir brauchen viel mehr solche Publikationen, denn dies wird geschrieben unmittelbar nachdem im US-Kongress ein Gesetz vorgelegt wurde, das den Namen „Strategic Competition Bill“ trägt.  Sein Zweck ist die umfassende Propaganda gegen die VR China in der ganzen Welt; was die Mittel dafür betrifft so ist zunächst von einer Summe von 300 Millionen US-Dollar die Rede.

Informationen gegen die Hetze, Wahrheiten über die Lage und die Entwicklungen in der VR China sind auch zu finden bei „The Gray Zone“(USA), dem „Australian Alert Service“ und natürlich bei „Global Times“ und anderen Publikationen der VR China. Verbreiten wir gegen die widerwärtige Hetze die Fakten über den Aufbau des Sozialismus chinesischer Prägung, über die großartige Geschichte des Volksbefreiungskampfes unter Führung der Kommunistischen Partei Chinas, die in diesem Jahr 2021 ihren 100. Geburtstag feiert.

-W. Hoppe 24.04.2021

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