,Kolonialismus und Rassismus töten‘ – Protest gegen den (Neo)Kolonialismus in der Speicherstadt (11.07.20)

Mitglieder der lateinamerikanischen Gemeinden Hamburgs rief auf, gegen die Statuen, die die kolonialistische Geschichte Europas ehren, zu demonstrieren. In der Speicherstadt Hamburgs stehen Christopher Columbus und Vasco da Gama, Verbrecher und Massenmörder, die als ,,Entdecker“ bezeichnet und gelobt werden. Ihre ,,Heldentaten“ fuhren dazu, dass Millionen von Menschen geknechtet, ausgebeutet und abgeschlachtet wurden, deren Nachwirkungen zu den aktuellen Zuständen, die wegen der Corona-Pandemie verschlimmert werden, geführt haben: die sogenannte Dritte Welt ,,wurde nicht unterentwickelt, sondern übermäßig ausgebeutet!“


Während der Kundgebung wurden die Mitdemonstranten eingeladen, ihre Meinungen zum Kolonialismus aufzuschreiben.

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