Nieder mit dem US-Imperialismus im Mittleren Osten! Demo 25.01 14Uhr Alsterpavillon

Nieder mit dem US-Imperialismus im Mittleren Osten!

Demo: Samstag 25. Januar 2020, 14:00Uhr Alsterpavillon

Seit 2003 hat die USA den Irak mit Krieg, der auf lauter Lügen gegründet war, überzogen und das Land mit DU Munition vergiftet. Durch Sanktionen, die diesem Krieg vorausgingen, wurden 1.000.000 Menschen getötet, die Hälfte davon Kinder. Städte, in denen es Widerstand gab, wurden dem Erdboden gleichgemacht wie Fallujah und Mosul. Die USA wurden mit 170.000 Soldaten zu einer Besatzungsmacht. Der Irak war den USA nicht genug. Sie wollten die Kontrolle über diese gesamte weltpolitisch bedeutsame Region. Die Unzufriedenheit großer Teile der Massen wurden von den USA genutzt und teils bewaffnete Aufstände genährt. In Syrien und Libyen bedienten sie sich islamistischer Kräfte wie der Al Qaida oder dem sog. Islamischen Staat. Der IS ist ein 

Gebilde, das als über Saudi Arabien, Qatar und dem NATO-Partner Türkei finanziertes und bewaffnetes Projekt hauptsächlich zur Destabilisierung Syriens und der gesamten Region diente. Es wird zur Rechtfertigung der anhaltenden Präsenz der USA herangezogen. Tatsächlich zeigen die USA vielfach, dass sie nicht das Ziel haben, den IS zu zerschlagen. Im Zuge dieses Krieges wurden auch verschiedene kurdische Gruppen in die Arme der USA getrieben. Zur Verteidigung der staatlichen Integrität und Souveränität und im Kampf gegen den jihadistischen Terror holte sich Syrien Hilfe aus Russland und Iran. Über 50.000 allein syrische Soldaten starben. Diese Kräfte trugen die Hauptlast bei der Zerschlagung des IS. Angesichst des wachsenden Widerstands der Völker der Region versuchen die USA mit allen erdenklichen Mitteln, das verhasste Regime in die Knie zu zwingen, wie mit der einseitigen Aufkündigung des internationalen Atomabkommens oder mit völkerrechtswidrigen Sanktionen. 

Diese Entwicklung gipfelte zuletzt in der Ermordung des Generals Suleimani und sieben weiterer Menschen, darunter der Oberkommandierende Al Muhandis des Hisbollah, während sie sich auf diplomatischer Mission befanden. Die US-Basis Ramstein diente dabei als Koordinierungszentrale. Auch 176 Menschen an Bord einer ukrainischen Passagiermaschine, die wenige km entfernt von Teheran abstürzte, sind bereits diesem Krieg zum Opfer gefallen.

Wir wollen keinen weiteren bestialischen Krieg hinnehmen, keine weiteren Jahrzehnte mit Generationen von missgebildeten Kindern, keine weiteren Tausenden Tote damit der Westen seine vermeintliche Fortschrittlichkeit zur Schau stellen kann! Will man eine Befreiung für die Menschen des Iran, muss zuallererst die Unterdrückung durch die USA/NATO aufhören. 

    • Schluss mit der Unterstützung der USA-Kriegspolitik durch die BRD. 
    • Bundeswehr raus aus dem Irak! 
    • USA raus aus Syrien, dem Irak und dem ganzen Mittleren Osten!
    • Gegen den Sanktionskrieg der USA und Europa!

 

— No pasarán Hamburg

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